Termine für Workshops

Sex und Konsens - Workshop

Freitag, 3. Februar 2017, Samstag, 4. Februar 2017

 

Freitag von 18:30 bis 21:00 und Samstag von 11:00 bis 18:00

Weichselstr. 38

Konsens, also Einvernehmlichkeit bedeutet, dass jederzeit alle Beteiligten sicher sein können, dass alle Beteiligten einverstanden sind mit dem was passiert. Das ist nicht selbstverständlich, denn Medien und Gesellschaft zeichnen das Bild von einer wortlosen, „funktionierenden“, linearen (Hetero-)Sexualität, in der einfach getan wird, in der Hoffnung, dass kein Nein kommt.

Aber: NEIN ist super! JA auch!

Leider ist es den meisten von uns nicht in die Wiege gelegt über Bedürfnisse, Wünsche, Lust und Unsicherheiten zu sprechen. Oft geht mindestens eine Person über die eigenen oder die Grenzen der anderen Person. Oft ohne es zu beabsichtigen, manchmal sogar ohne es zu bemerken. Und es gibt zu wenig Gelegenheiten, Aushandlung und Kommunikation in einem sicheren Rahmen zu üben.

In diesem Workshop wird es also um Dinge gehen, die einvernehmliche Sexualität und Beziehungen leichter machen: z.B. gut bei sich sein, Grenzen fühlen und kommunizieren, herausfinden was man will, mit Körper und Ohr zuzuhören, offen für die andere/n Person/en sein, der eigenen Wahrnehmung trauen, nach Bedürfnissen und Wünschen fragen, Bedürfnisse und Wünsche äußern, über (Un-)Lust und Körper reden, Austausch über Sexualität und sexuelle Themen. Wir werden einzeln, in Kleingruppen und der ganzen Gruppe über Themen reden die auftauchen oder von euch oder mir mitgebracht werden. Außerdem werden wir spielerisch verschiedene Möglichkeiten ausprobieren zu verhandeln, was geschieht. Dabei machen wir auch körperliche, nicht-sexuelle Spiele und wechseln zwischen Tun, Wahrnehmen und Reflektieren. Nebenbei sammeln wir immer mehr Bausteine, die zu einer Konsens-Atmosphäre beitragen.

Dieser Workshop ist offen für alle Geschlechter, weiblich sozialisierte Menschen werden in der Mehrheit sein. Maximal können 14 Leute teilnehmen. Die Kosten für den Workshop betragen 110 Euro. Wenn du teilnehmen willst, aber das nicht bezahlen kannst melde dich und wir finden eine Lösung!

Anmeldung unter kern -at- puscii.nl

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Woher weiß ich was ich will?

Dienstag, 6. Dezember 2016

Workshop im "other nature"

 

Woher weiß ich beim Sex eigentlich, was ich will? Muss ich überhaupt etwas wollen? Muss ich das wissen? Und wenn ja: Kommuniziere ich das? Und wie? Gibt es einen Willen zum Wollen?

Wir werden uns mit verschiedenen Ebenen von Wollen beschäftigen und mit Wegen, mehr über unser Wollen herauszufinden. Was braucht unser persönliches Wollen, unsere Lust und Begehren, um sich zu zeigen? Statt dem Dogma „Du musst wissen was du willst“ machen wir einen Raum auf, in dem Unsicherheit, Schüchternheit und Experimentieren genauso willkommen ist wie drängende Wünsche und lang gehegte Phantasien.

Anmeldung über workshop@other-nature.de

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"Sex und Konsens"

Samstag, 8. Oktober 2016

Workshop im Rahmen der Bundesfrauenkonferenz der Grünen in Hannover.

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SEX: Mythen und Legenden

Samstag, 3. September 2016

10-17:00 im Heilehaus, Waldemarstraße 26

 

„Es war einmal ein Sex, in dem hatten alle Beteiligten immer gleichzeitig gleich viel Lust auf genau die gleichen Dinge. Sie lasen sich wortlos alle Wünsche von den Augen ab, erfüllten sie mit der größten Freude und kamen gleichzeitig glücklich und zufrieden zum Orgasmus. Und wenn sie nicht gestorben sind, dann stöhnen sie noch heute...“

… In diesem Workshop untersuchen wir Mythen und Legenden, die wir bewusst oder unbewusst über Sex, Begehren und Körper gelernt haben, vergleichen Mythen und Realität, teilen Erfahrungen, machen Spiele, stehen zu unseren romantischen Wunschbildern, basteln neue Geschichten und haben vor allem einen Tag lang die Gelegenheit, ehrlich und offen über Sex zu reden!

 

Alle Geschlechter, Körper und (Nicht-) Begehren sind in diesem Workshop herzlich willkommen! Wenn du etwas brauchst um dich wohl oder sicher zu fühlen, melde dich gerne vorher bei mir und ich versuche, das möglich zu machen. Cis-Männer (also Menschen, die als Jungen aufgewachsen sind und sich als Mann definieren) werden willkommen, aber in der Minderheit sein.

 

Teilnehmen können maximal 16 Leute, der Teilnahmebeitrag beträgt nach Selbsteinschätzung zwischen 120 und 70 Euro. Wenn du kannst, zahl bitte den vollen Betrag, wenn es allerdings am Geld scheitert, aber du wirklich gerne teilnehmen möchtest, melde dich bitte!

Anmeldung und Nachfragen unter: kern@puscii.nl

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Nein Ja Vielleicht

Samstag, 2. Juli 2016

 

 

NEIN! Grenzen fühlen und wertschätzen, Grenzen setzen, Grenzen von anderen gesetzt bekommen und sie willkommen heißen.

JA! Wünsche, Bedürfnisse  und Neugierde erkennen und äußern, mit den Wünschen

des Gegenübers umgehen.

VIELLEICHT! Grauzonen, Neugier, Unsicherheiten, Experimente, wie erweiterst du achtsam deine Grenzen, was brauchst du dafür?

Der Workshop hat spielerische und Gesprächsanteile. Spiele sind körperlich, aber nicht sexuell. Nicht-Mitmachen ist jederzeit willkommen und Teil von Konsens! Der Workshop ist offen für alle  Frauen*- , Lesben- und Trans*identitäten

Bitte meldet euch verbindlich an. Maximale Anzahl 16 Leute.
Die Teilnahme kostet nach Selbsteinschätzung zwischen 120 und 70 Euro.

Joris Kern gibt seit Jahren Workshops zu Sexualität mit dem Fokus auf Konsens, meist in FLT*-Räumen, gelegentlich aber auch für alle Geschlechter. Das macht ihr großen Spaß und ist ihm ein wichtiges Anliegen. Joris hat eine grundsätzlich bejahende Einstellung zu Sexualität und der Vielfalt mit der diese gelebt werden kann.
Nachfragen und Anmeldungen an:

kern@puscii.nl

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Sexualität, Geschlechtsidentität und Lebensweisen in Beratung und Therapie

Samstag, 25. Juni 2016

 

Ein Workshop zu Sein und Begehren für Menschen, die beratend oder therapeutisch tätig sind

mit Tanja Rode www.tanja-rode.de

Als Berater*innen und Therapeut_innen begegnen wir der Vielfalt des Lebens – auch in Hinblick auf die Suche und den Prozess in Bezug auf Identität, geschlechtliche Verortung, Begehren, Sexualität, Möglichkeiten, Spielräume und Grenzen.

Für viele Menschen sind Fragen der Geschlechtsidentität, Fragen zu Begehren, Wünschen, Ängsten und Grenzverletzungen wichtige Aspekte ihres Lebens, ihrer Beziehungen und ihrer Lebensweisen. Fragen, die in der Öffentlichkeit stark tabuisiert werden. Mit ihren Erfahrungen und Gefühlen dazu, mit Fremdzuschreibungen und Bewertungen kommen Menschen zu uns.

Ob wir einen Raum schaffen können, möglichst selbstbestimmt darüber sprechen, nachdenken und nachfühlen zu können, hängt auch davon ab, inwieweit wir selbst unser eigenes Sein und Begehren reflektieren. Ein allzu schnelles „Ich habe kein Problem mit …“ oder „Zu mir können alle kommen …“ schafft nicht wirklich Raum, sondern kaschiert eher reale Verschiedenheiten und gesellschaftliche Diskriminierung. Auch wohlmeinende Unterstellungen bleiben Unterstellungen und schränken den – verbalen, gedanklichen und emotionalen – Bewegungsradius ein.

Wenn wir aber unsere Haltungen bewusst reflektieren, wenn wir sie als eine Möglichkeit transparent in den Dialog bringen, schaffen wir den Freiraum, dass sich unser Gegenüber dazu positionieren, zustimmen oder ablehnen kann, schaffen wir für unser Gegegenüber wie für uns den Freiraum, uns gemeinsam weiterzuentwickeln.

In dem Workshop laden wir ein zu Reflexion, Austausch und Gespräch, Selbsterfahrung, Input und Übungen zu geschlechtlichen Identitäten, Begehren, Sexualität und Grenzen in Bezug auf die eigene Auseinandersetzung mit Sein und Begehren sowie auf die Interaktion in beraterischen und therapeutischen Kontexten.

Ort: Akt-zent, Skalitzer Str. 97, 10997 Berlin

Termin: 25.06.2016, 15:00 – 19:00 Uhr

Preis: 25,- bis 55,- (nach Selbsteinschätzung. Im Zweifel gern nachfragen)

Anmeldung und Infos unter fortbildung@tanja-rode.de

Wir bitten um Anmeldung bis zum 11.06.2016.

 

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Lustvoll Nein-Sagen

Samstag, 11. Juni 2016

 

auf dem http://ladiyfestkiel.blogsport.de

Nein markiert eine Grenze und setzt im Notfall ein Stopp. Großartig!
Aber auch kein Wunder, dass wir diese Art von Nein versuchen zu vermeiden.
Dabei hat das Notfall-Nein viele Freundinnen, die sich spielerisch, lustvoll und sicher anfühlen können. Diese Arten von Nein zu etablieren nimmt dem Nein an sich viel von der aufgeladenen Schwere. Undramatische Neins machen Raum zum Experimentieren auf und sind ein schöner Baustein von authentischem Kontakt.
 Nein kann sich anfühlen wie eine andere Art, Ja zu sagen: zu sich selbst, zu Im-Kontakt-Bleiben, zu Verantwortung für das was passiert. Nein ist auch eine wichtige Voraussetzung für Ja: Nur, wenn ich sicher bin, dass ich Nein sagen kann und mein Nein respektiert wird, kann sich ein Ja wirklich frei anfühlen.
Also lasst uns unser Nein feiern!

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Let's talk about Sex - Frühstück im Heilehaus

Montag, 6. Juni 2016

Wieder mal gibt es Mitbringfrühstück im Heilehaus in der Waldemarstraße. Diesmal zum Thema: Über Körper und Sex sprechen ohne Geschlechterzuschreibungen?

Geht das? Wie? Welche Erfahrungen und Versuche habt ihr gemacht? Wie immer bereite ich einen kurzen Einstieg ins Thema vor und danach ist Raum für lockeren Austausch.

Das Frühstück ist von 9:30 bis 12:00 und ich bringe Zucker und Tee mit, ihr den Rest.

Ich freue mich drauf!

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Sex und Konsens

Samstag, 21. Mai 2016

Sex und Konsens
21. Mai 2016 ~ 10-17:00 ~ Heilehaus, Waldemarstraße 36

Konsens, also Einvernehmlichkeit bedeutet, dass jederzeit alle Beteiligten sicher sein können, dass alle Beteiligten einverstanden sind, mit dem was passiert. Das ist leider nicht selbstverständlich, denn Medien und Gesellschaft zeichnen das Bild von einer wortlosen, „funktionierenden“, linearen (Hetero-)Sexualität, in der einfach getan wird, in der Hoffnung, dass kein Nein kommt.
Aber: NEIN ist super! JA auch!
Leider ist es den meisten von uns nicht in die Wiege gelegt über Bedürfnisse, Wünsche, Lust und Unsicherheiten zu sprechen. Oft geht mindestens eine beteiligte Person über die eigenen oder die Grenzen der anderen Person ohne es zu beabsichtigen, manchmal sogar ohne es zu bemerken. Und es gibt oft zu wenig Gelegenheiten, Aushandlung und Kommunikation in einem sicheren Rahmen zu üben.
In diesem Workshop wird es also um Dinge gehen, die für einvernehmliche Sexualität und Beziehungen nötig sind: z.B. gut bei sich sein, Grenzen fühlen und kommunizieren, herausfinden was man will, mit Körper und Ohr zuzuhören, offen für die andere/n Person/en sein, der eigenen Wahrnehmung trauen, nach Bedürfnissen und Wünschen fragen, Bedürfnisse und Wünsche äußern, über (Un-)Lust und Körper reden, Austausch über Sexualität und sexuelle Themen. Wir werden einzeln, in Kleingruppen und der ganzen Gruppe über Themen reden und spielerisch verschiedene Möglichkeiten ausprobieren auszuhandeln, was geschieht. Dabei machen wir auch körperliche, nicht-sexuelle Spiele und wechseln zwischen Tun, Wahrnehmen und Reflektieren.  Und wir  finden dabei immer mehr Bausteine, die zu einer Konsens-Atmosphäre beitragen.
Dieser Workshop ist offen für alle Geschlechter, weiblich sozialisierte Menschen werden allerdings in der Mehrheit sein. Maximal können 14 Leute teilnehmen.

Die Kosten für den Workshop betragen nach Selbsteinschätzung 70- 120 Euro.

https://www.facebook.com/events/984319091603412/
www.kernforschen.de

 

Anmeldung bei mir
 

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